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Schneidgeometrien zum Zerspanen harter Materialien

Ein Qualitätsmerkmal von Schneiden ist ihre Geometrie, die den jeweiligen Anforderungen angepasst sein muss. Dabei gibt es ein enges Wirkungsgefüge zwischen den verwendeten Materialien, der Standhaltigkeit der Schneide, der Schärfe und ihrer Geometrie. Im Projektauftrag war die Schneidgeometrie ein Unterpunkt eines umfangreichen Fragenkataloges rund um die Zerspanungstechnik.

Mit der Methode SQAT konnten 10 unterschiedliche Kategorien analysiert werden, die in der Natur bei Schneiden Verwendung finden. Das reicht von Mehrschneidensysteme, Spanheber bis zu speziellen Schneidgeometrien.

Beispiele für optimierte Schneidgeometrien: Seeigelzahn und Radulazahn

   

 Abb. 1: Seeigelzahn

 Abb. 2: Schnitt durch einen Seeigelzahn

Abb. 3: Geometrie eines Radulazahnes

Die gezeigten Schneidgeometrien halten in der Natur sehr harten Materialen stand. Ihre Verwendung in der Technik liegt besonders im Bereich der Frästechnik und der Bodenbearbeitung

   

 Abb. 4: Fräserlamelle

 Abb. 5: Baggerschaufel

Abb. 6: Walzenlader